Kundengeschichten

Energieatelier AG Thun

Von der Vollversicherung zur Teilautonomie

Der Startschuss fällt vor 16 Jahren. Im Herbst 2003 gründet Alfons Curtins zusammen mit Alain Schlunegger und Peter Schnidrig (2015 ausgetreten) das Energieatelier Thun – ein Planungsbüro für Gebäudetechnik in den Bereichen Heizung, Lüftung, Klima, Kälte und Sanitär. In dieser Zeit beginnt auch die Beziehung mit der Basler Versicherung. Eine Beziehung, die bis heute anhält – ohne Unterbruch. Alfons Curtins beschreibt das Verhältnis wie folgt: «Wozu wechseln, wenn man zufrieden ist? Ich weiss, das klingt fast ein bisschen romantisch, aber wir sind der Basler 16 Jahre lang treu geblieben.»

Ein Tipp vom Chef

Wie fast jedes Start-up fängt auch das Energieatelier Thun klein an. Drei Gründer, fünf Angestellte – tausend neue Herausforderungen. Neben dem täglichen Kerngeschäft drängen sich auch Fragen zur beruflichen Vorsorge auf. Ein Thema, mit dem sich Alfons Curtins bisher nur oberflächlich beschäftigen musste. Der Tipp aus seinem beruflichen Umfeld kommt zum richtigen Zeitpunkt: «Wir sind durch unseren ehemaligen Chef zur Basler gelangt. Als erfahrener Unternehmer wusste er, was wir als Neugründer brauchen.» Das erste Vertrauensgespräch hat das Gründertrio mit Willy Stiefvater, dem damaligen Leiter der Generalagentur Berner Oberland. Als es um die Personalvorsorge geht, legt man sich auf eine Vollversicherung fest – eine Lösung, die in der damaligen wirtschaftlichen Grosswetterlage noch sinnvoll war. Curtins erinnert sich: «Ich hatte schlicht und einfach nicht die Zeit, 30 Offerten zu vergleichen. Unser ehemaliger Arbeitgeber hatte uns Willy und die Basler empfohlen. Wir kannten die Leute, und wir konnten ihnen vertrauen. Rückblickend betrachtet, war unsere schnelle Zusage vielleicht ein bisschen blauäugig. Doch die folgenden Jahre haben gezeigt: Unsere Entscheidung war richtig.»

Die Chemie stimmt

Auf den geglückten Start folgt die Bewährungsphase. Und die Erfolge kommen. Das Energieatelier wächst, und schon bald besteht das Team aus 25 Leuten. Auch bei der Basler Generalagentur in Thun stehen Veränderungen an. Willy Stiefvater zieht aus Karrieregründen nach Bern, Manuel Zurbuchen wird sein Nachfolger. Auch mit dem «Neuen» stimmt die Chemie auf Anhieb. Curtins und Zurbuchen – beide begeisterte Freizeitsportler – erörtern neben Versicherungsfragen auch die Schnee- und Pistenverhältnisse im Berner Oberland. So entsteht im Laufe der Jahre neben der Geschäftsbeziehung eine private Freundschaft. Curtins weiss, dass er im Ernstfall auf die Basler vertrauen kann: «Im Vergleich zu anderen Unternehmen hatten wir relativ wenig Schadenfälle. Doch ich konnte mich jedes Mal auf eine unkomplizierte Abwicklung verlassen.»

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Neue Zeiten, neue Vorsorge

16 Jahre behauptet sich das Energieatelier erfolgreich im Markt. Eineinhalb Jahrzehnte, in denen der Druck auf die berufliche Vorsorge steigt. Nach vielen Gesprächen mit Manuel Zurbuchen kommt Alfons Curtins zu folgendem Schluss: Eine Vollversicherung ist nicht mehr zeitgemäss. Der Wechsel in eine teilautonome Lösung wäre dringend notwendig. Allerdings soll der Entscheid keine Chefsache sein. Für Curtins ist klar, dass eine solche Veränderung vom gesamten Team getragen werden muss. Bei einer Mitarbeiterinfoveranstaltung stellen die Vorsorgeexperten der Basler die teilautonome Lösung vor. Die abschliessende Mitarbeiterbefragung ist eindeutig, der Wechsel beschlossene Sache.

Eine zeitgemässe Lösung

Manuel Zurbuchen ist froh über den Konsens: «Das Preis-Leistungs-Verhältnis in der Vollversicherung ist in den letzten Jahren immer unvorteilhafter geworden. Zwar bietet die Vollversicherung jederzeit eine 100%-Garantie – der Preis dafür sind aber eine sinkende Verzinsung, sinkende Renten und höhere Kosten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Kunden zahlen einen immer höheren Preis für immer weniger Leistung.» Auch Curtins ist davon überzeugt, die Zeichen der Zeit erkannt zu haben: «Der Wechsel war die richtige Entscheidung. Als teilautonome Pensionskasse ist die Perspectiva freier in der Anlagestrategie und hat daher bessere Möglichkeiten, Ertragschancen für uns und unsere Mitarbeitenden zu nutzen.»

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Generalagent Manuel Zurbuchen

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